Aktuelles

Neue Informationen aus dem Diabetes-Zentrum Potsdam

 

Hausärztin

In der Hausarztpraxis im DZP betreut seit 1. Oktober 2020 Dr. Regina Zinsilowski die Patienten. Frau Dr. Zinsilowski ist Fachärztin für Innere Medizin und hat bereits mehrere Jahre  hausärztlich gearbeitet. Mehr erfahren Sie hier:  Dr. Zinsilowski

Dr. Berit Sperling hat die Praxis auf eigenen Wunsch verlassen, um sich beruflich anderen Aufgaben zuzuwenden. Das Diabetes-Zentrum dankt Frau Dr. Sperling für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

Neue Assistenzärztin

Dr. Theda Maria Reuter arbeitet seit 1. November 2020 als neue Assistenzärztin im Diabetes-Zentrum Potsdam. Sie absolviert hier einen Teil ihrer Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Voraussichtlich bis April 2022 wird Frau Dr. Reuter Teil des DZP-Teams sein.

Dr. Thomas Grobe hat seine Weiterbildungszeit im Diabetes-Zentrum auf dem Weg zum Facharzt für Allgemeinmedizin erfolgreich beendet. Wir danken Herrn Dr. Grobe für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.

Diabetes-Zentrum Potsdam mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die Erfüllung zahlreicher spezifischer Leistungsmerkmale sowie das klar definierte Behandlungsmanagement hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dem Diabetes-Zentrum Potsdam (DZP) das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ verliehen.

Die DDG zeichnet damit Einrichtungen aus, die eine hohe Qualität in der Behandlung bieten. Dazu gehört auch, dass das gesamte Team jährlich eine Vielzahl von Patienten mit Diabetes betreut und so die nötige Erfahrung für die zuverlässige Diagnose, die optimale Diabeteseinstellung, Patientenschulung und Behandlung sammelt. „Wir freuen uns über diese Anerkennung unseres Engagements“, sagt Dr. Uta Rieger, die Leiterin der Potsdamer Praxis. Die Auszeichnung sei „ein weiterer Ansporn, unsere Patienten optimal zu behandeln.“

Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ garantiert, dass in der Einrichtung eine hohe Qualifikation vorhanden ist. „Im Diabetes-Zentrum Potsdam arbeiten Ärzte und Berater, die umfassende Fachkenntnisse in der Diabetesbehandlung haben“, sagt DDG-Präsidentin Prof. Dr. Monika Kellerer.

In der Potsdamer Schwerpunktpraxis werden die Patienten zudem geschult, wie sie den Alltag mit ihrer chronischen Erkrankung am besten meistern. Wichtig ist es beispielsweise zu vermitteln, wie sich der Patient richtig Insulin spritzt. Im DZP erfolgen die Schulungen nach den Richtlinien der DDG: „Der Patient kann sich darauf verlassen, dass die Inhalte dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen“, sagt Kellerer.

Um das Zertifikat zu erhalten, musste das DZP die leitliniengerechte Betreuung von Diabetespatienten durch Nachweis von Qualitätsstandards und Behandlungszahlen entsprechend der strengen Richtlinien der DDG nachweisen. Auch Kooperationen mit anderen Fachärzten wie Augen- oder Nierenärzten wurden gefordert. „Bei Diabetes ist es besonders wichtig, dass die verschiedenen Fachrichtungen gut zusammenarbeiten“, sagt DZP-Leiterin Dr. Rieger. Das erhöhe die Chance für den Patienten, gefürchtete Folgeerkrankungen wie Erblindung oder Niereninsuffizienz zu verhindern.

Das Siegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ gilt für drei Jahre, dann muss das DZP erneut nachweisen, dass es die strengen Kriterien der DDG erfüllt.

Historisches Glycuratorbesteck aus den Schauvitrinen des Diabeteszentrums Potsdam. Jahrhundertelang war die Bestimmung des Harnzuckers die einzige Möglichkeit, Diabetes mellitus nachzuweisen. Eine Methode hierzu war der Glycurator. Diese Form des Nachweises funktioniert nach dem Prinzip der so genannten Nylander-Lösung und wurde bereits Anfang den 20. Jahrhnderts genutzt. In der DDR kam der Glycurator bis in die 70er Jahre hinein zum Einsatz.

Corona-Verhaltens-Empfehlungen

Die Verhaltens-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts während der Corona-Epidemie (Quelle: RKI):

  • zu Hause bleiben, wann immer möglich; Zimmer regelmäßig lüften
  • beim Husten oder Niesen von anderen Personen abwenden, huten oder niesen Sie in die Armbeuge
  • häufiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife
  • nicht notwendige Reisen absagen oder verschieben
  • möglichst nur für Versorgungsgänge rausgehen; Abstand von 1 bis 2 m zu anderen Personen halten
  • private Kontakte auf das Notwendigste reduzieren bzw. Möglichkeiten ohne direkten/persönlichen Kontakt nutzen (Telefon, Internet etc.)
  • Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe versorgen; aktiv Hilfsangebote machen
  • Umgang mit Erkrankten im Haushalt festlegen (Schlafen und Aufenthalt in getrennten Zimmern; Mahlzeiten getrennt einnehmen; räumliche Trennung von Geschwisterkindern)
  • gemeinschaftliche Treffen/Aktivitäten absagen (Vereine, Sportgruppen, größere private Feiern)
  • enge Begrüßungsrituale vermeiden (Küsschen, Händeschütteln)

 

 

Stellenausschreibungen

Zu den aktuellen Stellenausschreibungen des Diabetes-Zentrums-Potsdam gelangen Sie hier.